Abschied mit Tränen und Verspätung
Am Sonntag waren wir schon früh wach, trotz der langen Nacht. Die letzten Sachen mussten gepackt werden, da wir um halb elf als eine der ersten Gruppen Richtung Flughafen aufbrachen. Die letzten e-Mailadressen, Handynummern und kleine Geschenke wurden getauscht. Unsere J8-T-Shirts und -Taschen gaben wir zum Unterschreiben weiter, sie verwandelten sich in wahre Kunstwerke. Trotz der Freude auf Zuhause war der Abschied traurig, vor allem, weil wir genau wussten, dass wir nur wenige dieser Menschen je wieder sehen werden. Alle zusammen werden wir jedenfalls nie wieder sein. Nach vielen Umarmungen stiegen wir gemeinsam mit den Franzosen und den Südafrikanern in den Bus. Es flossen einige Tränen. Wir kehrten sogar noch einmal zurück, aber nur für fünf Minuten: Ein Ausweis wurde vergessen. Den ganzen Beitrag lesen

