Hallo, Frau Merkel – ich bin Johanna
Um 6.00 stand ich auf, um noch vor dem Frühstück das erste Interview des Tages zu geben. Danach frühstückte ich und machte mich für die Fahrt nach L’Aquila bereit, die ich größtenteils verschlafen habe. Gestern hatten wir bis in die Nacht an der Abschlusserklärung gearbeitet.
Wir fuhren mit dem Bus 2 Stunden durch Italien bis wir in den Abruzzen ankamen. Die frische Bergluft war eine angenehme Abwechslung zum stickigen Rom. Wir hielten an einem Feuerwehrcamp an, das hauptsächlich aus Zelten bestand. Es wurde wegen der Erdbeben in L’Aquila errichtet, bei denen die italienische Feuerwehr rundum im Einsatz war. Wir besichtigten einige Geräte, die bei solchen Einsätzen benötigt werden. Den Rest der Fahrt über blieb ich wach, um die Aussicht zu genießen.

