Not in der Sahelzone: Selena Gomez hilft
Die Sahelzone liegt in Afrika und ist ein Landstrich zwischen der Wüste Sahara und den feuchten Savannengebieten weiter südlich. Sie ist bis zu 800 km breit (von Norden nach Süden) und erreicht in ihrer Ost-West-Ausdehnung rund 6.000 km. Zum Vergleich: Deutschland misst an seiner “längsten” Stelle nur etwa 900 km. Die Sahelzone hingegen reicht vom Atlantik bis zum Indischen Ozean, einmal quer durch Afrika hindurch. Anteil an der Sahelzone haben einige der ärmsten Länder der Welt, so zum Beispiel Niger, Nigeria, Tschad, Mali oder Burkina Faso. Insgesamt sind es elf Länder. Dort ist es extrem trocken und es regnet unregelmäßig oder auch mal gar nicht. Das führt dazu, dass sich die Sahara immer weiter nach Süden ausdehnt. Das nennt man Desertifikation, also die Gegend “verwüstet”.
Dürreperioden können in der Sahelzone sehr lange anhalten. Die Menschen in diesem Gebiet leben hauptsächlich vom Ackerbau (Hirse oder Maniok) und von Viehzucht. Aber funktioniert das ohne Wasser? Den ganzen Beitrag lesen




UNICEF