Wer schreibt hier eigentlich? Wer sind die Menschen, die rechts in der Leiste neben den Artikeln zu sehen sind? Tja – das sind wir: Die 8tentions! Und wir schreiben in großer Mission für euren neuen Younicef-Blog.
Wir sind vier Mädels und drei Jungs und haben uns in der Schule kennengelernt. Das ist aber schon eine Weile her und mittlerweile sind wir Studenten und wohnen in ganz Deutschland verteilt. Trotzdem eint uns weiterhin unser Interesse für Kinderrechte, Afrika, die Krankheit HIV/Aids und Bildung. Und am besten alles auf einmal. Da liegt es doch nahe, für den neuen Blog zu schreiben, oder?
Angefangen, uns für diese Themen zu engagieren, haben wir 2007. Damals fand der große G8-Gipfel in Deutschland statt, in Heiligendamm. Wir durften das gleiche machen wie die wichtigsten Staatschefs und als deutsche Delegation am gleichzeitig tagenden Jugendgipfel in Wismar teilnehmen. Dieser „J8-Gipfel“ wurde unter anderem von UNICEF organisiert. Das war eine tolle Erfahrung, wir lernten viele Jugendliche aus aller Welt kennen und erarbeiteten zusammen eine Resolution, die wir auch an die (damaligen) Regierungschefs wie Angela Merkel oder George W. Bush weitergaben. Seither haben wir nicht aufgehört, uns für diese Themen zu interessieren und den Kontakt zu UNICEF gehalten.
Zwischendurch haben wir als Basis für unser Engagement einen Verein gegründet. Die Aufregung von Wismar hat sich zwar längst gelegt – geblieben ist allerdings unser Name, den wir nun auch unserem Verein gaben: 8tention (ausgesprochen: Eight-tention). Das leitet sich ab von der 8 des J8-Gipfels und dem englischen Wort „Attention“. Das bedeutet „Achtung!“ und damit wollen wir weiterhin auf wichtige Themen für und rund um Kinder aufmerksam machen. Und das nun also mit dem neuen Younicef-Blog!
Gerne könnt ihr uns auch auf unserer Facebook-Seite besuchen! Wir freuen uns auf Kommentare, Diskussionen und Fragen!
Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, den 8. Februar 2012 um 09:56 Uhr veröffentlicht und unter der Kategorie Allgemein, Kinderrechte angelegt. Die Kommentare zu diesen Beitrag können durch den RSS 2.0 Feed verfolgt werden.

UNICEF