Drei Tage lang treffen sich bei uns in Köln die UNICEF-Sport-Spezialisten aus aller Welt. Aus New York, Genf, Angola, Ghana und Italien sind sie angereist, um sich gemeinsam Strategien zu überlegen, wie der Sport Kindern noch besser helfen kann.
In wenigen Tagen beginnen die Olympischen Spiele in China. Grenzen zu überwinden, das ist ein Gedanke Pierre de Coubertins gewesen – des Begründers der Olympischen Spiele der Neuzeit. Der Sport hat die Kraft, Menschen zu verbinden, zu Frieden, Toleranz und Völkerverständigung beizutragen. Sport begeistert und fördert die Gemeinschaft, das Selbstvertrauen, die soziale Kompetenz und Gesundheit. Durch den Sport lernen wir, uns an Regeln zu halten, im Team zu spielen und auch mal verlieren zu können. Sport schafft Vorbilder – vielleicht nicht Idole auf einem Sockel – aber Vorbilder dafür, wie man mit großen Siegen und Niederlagen umgehen kann. „Das sind die Nachrichten und Einsichten hinter Zentimeter, Gramm und Sekunden, Tordifferenzen und Punkteständen. Darin liegt auch die große Chance des Sports für UNICEF“, brachte es Ann Katrin Linsenhoff, die stellvertretende UNICEF-Vorsitzende und Dressur-Olympiasiegerin, in ihrer Begrüßungsrede auf den Punkt.
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