Hallo aus Japan

Ankunft in Hokkaido - müde, aber voller Vorfreude auf die nächsten TageNach fast 24 Stunden Reise sind wir gut in Chitose angekommen. Die Junior8-Teams der anderen Länder sind auch schon da und haben uns in der Hotellobby begrüßt. Viele kannten sich tatsächlich schon aus dem von UNICEF für die J8-Teams angelegten Workspace im Internet und haben sich nun sehr gefreut, sich persönlich kennenzulernen. Trotz aller Erschöpfung von der Reise ist unser deutsches Team noch so aufgeregt, dass sie bestimmt noch nicht sofort schlafen können.

Morgen geht es schon um 7 Uhr zum Frühstück, bevor wir um 8 Uhr zum Lake Shikotsu zur Eröffnungsfeier fahren. Ab morgen werden unsere vier Jugendlichen dann selbst ihre Blogbeiträge schreiben.

Viele Grüße

Ninja Klein
PR-Redakteurin UNICEF

Dieser Beitrag wurde am Tuesday, den 1. July 2008 um 08:16 Uhr veröffentlicht und unter der Kategorie Junior8, Kinderrechte angelegt. Die Kommentare zu diesen Beitrag können durch den RSS 2.0 Feed verfolgt werden.

2 Kommentare zu »Hallo aus Japan«

  1. Steffi

    das klingt ja echt aufregend- bin schon gespannt auf die nächsten Berichtte aus japan von euch. wirds im nächsten jahr auch wieder einen Junior8-wettbewerb geben?
    lg von steffi

  2. Claudia Poser

    Hallo Ihr 4,

    ich wünsche euch weiterhin gute Arbeitserfolge, heute bekam ich eine Mail, mit diesen Worten:

    Eine überwiegende Mehrheit der Weltbevölkerung verlangt konkrete Klimaschutz-Maßnahmen. Doch hier am G8-Gipfel stehen drei Politiker im Weg. Der kanadische Premierminister Stephan Harper, Japans Premierminister Yasuo Fukuda und US Präsident George W. Bush blockieren die Diskussion bindender Klimaschutzziele bis zum Jahr 2020. Die Durchsetzung konkreter, kurzfristiger Maßnahmen ist von enormer Bedeutung wenn eine globale Klimakrise verhindert werden soll. Wir können jetzt nicht länger auf unsere Staatschefs warten! Wenn vernünftige wissenschaftliche Argumente sie nicht überzeugen, dann gelingt es vielleicht mit Humor. Avaaz schaltet am Dienstag eine satirische Anzeige in der Financial Times um eine einfache Nachricht zu übermitteln: Die Staatsoberhäupter müssen sich JETZT mit dieser Krise auseinandersetzen, bevor es zu spät ist. Exemplare der Zeitung werden auf die Hotelzimmer aller teilnehmenden Abgeordneten geschickt. Je mehr Menschen hinter dieser Aktion stehen, desto größer wird ihre Wirkung sein.

    Wie ist dazu eure Meinung, erlebt ihr das gleiche im Thema Klimaschutz und wir reagierten diese 3 Politiker wirklich?

    Liebe Grüße
    Claudia Poser

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