Im Herzen von Amman (das ist die Hauptstadt des arabischen Landes Jordanien), 80 Kilometer entfernt von der syrischen Grenze und den Kämpfen, die auf der anderen Seite toben, scheint der Alltag ganz normal weiterzugehen. In einem alten Gebäude am Ende einer kleinen Straße allerdings versuchen hunderte von syrischen Kindern, ihre furchtbaren Erlebnisse der vergangenen zwei Jahre zu verarbeiten – seitdem der Konflikt in ihrem Land ihr ganzes Leben verändert hat. Durch Freizeitaktivitäten und Schulunterricht versucht UNICEF gemeinsam mit einer jordanischen Organisation vor Ort in diesem Zentrum, den Kindern wieder ein halbwegs normales Leben zu ermöglichen. Den ganzen Beitrag lesen

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Syrische Flüchtlingskinder: Ein kleines bisschen Normalität …
Mein Praktikum in Jordanien – mittendrin in der UNICEF-Krisenarbeit!
Die syrischen Flüchtlingskinder brauchen dringend Hilfe!
Schon seit mehr als zwei Jahren toben in Syrien mittlerweile die Kämpfe, schon mehr als zwei Jahre lang bekämpfen sich in dem arabischen Land die Regierung und verschiedene Gruppierungen von Regierungsgegnern, die gegen den Staat rebellieren. So habt auch ihr sicherlich schon in den Nachrichten oder von euren Eltern davon gehört, dass sich die Situation in Syrien immer weiter verschlechtert und nicht nur Erwachsene sondern vor allem auch jede Menge Kinder nun schon seit zwei Jahren keinen normalen Alltag mehr haben. Stattdessen kämpfen sie von Tag zu Tag mit schlechteren Lebensbedingungen. Kaum noch ein Kind kann regelmäßig zur Schule gehen, selbst sauberes Wasser und Lebensmittel werden knapp in einem Land, in dem Kinder bis vor zwei Jahren ein ziemlich gutes und gefahrloses Leben führen konnten. Könnt ihr euch vorstellen, dass von einem Tag auf den anderen in Deutschland ein Konflikt ausbricht und sich euer ganzes Leben verändert? Nicht wirklich, oder? Den ganzen Beitrag lesen
Unsere Abreise aus Sambia: Abschied von neuen Freunden
Heute war der letzte Tag für uns in Sambia. Wir sind noch einmal in ein Compound, ein Armenviertel, der Hauptstadt Lusaka gegangen. Dort wurden wir von zwei Mitarbeitern des Barefeet Theaters, einer Organisation, die sich um Freizeit- und Weiterbildung der Kinder im Compound kümmert, durch die staubigen Gassen geführt. Sie erzählten viel von der Entstehung des Slums, davon, wie sie versuchen, den Kindern und Jugendlichen mit künstlerischen und spielerischen Mitteln etwas Hoffnung zu geben und positive Stimmung zu verbreiten. Ansteckend ist das auf jeden Fall, denn unsere Stimmung war auch ziemlich gut. Aber eigentlich war sie das auch die ganze Woche über! Den ganzen Beitrag lesen
UNICEF hat Geburtstag!
Es gibt einen wirklich tollen Grund zu feiern: UNICEF Deutschland wird dieses Jahr 60 Jahre alt! Das allein ist natürlich schon eine super Sache, doch schaut man sich an, wie UNICEF seine bisherige “Lebenszeit” genutzt hat, dann bleibt nur zu sagen: Hut ab für 60 Jahre Einsatz für die Kleinsten dieser Welt! Doch beginnen wir ganz von vorn, um die Erfolgsgeschichte von UNICEF Deutschland zu verstehen. Den ganzen Beitrag lesen
Der letzte Tag in Sambia: Recyclingprojekte in Lusaka
Unser letzter voller Tag in Sambia – und was für ein Tag! Nachdem uns zwei Kilmabotschafterinnen ihre Recyclingprojekte vorgestellt hatten, fuhren wir mit dem UNICEF Sambia Minibus ins John Laing Compound unweit des Stadtzentrums von Lusaka. In diesem Elendsviertel gibt es kein fließendes Wasser, die Strassen sind als solche nicht zu bezeichnen und überall liegt und fliegt Müll herum. Zwischen den Häusern sammelt sich Wasser und im Wasser sammelt sich der Müll. Den ganzen Beitrag lesen
Sambia Tag 6: In einem sambischen Dorf
Bisher waren wir in der Hauptstadt Lusaka, im touristischen Livingstone und in den Industriestädten Ndola und Kitwe – das Leben in den Dörfern haben wir nur im Vorbeifahren gesehen. Deshalb haben wir nochmal mit unserem Begleiter von UNICEF Sambia gesprochen und ihn gebeten, einen Besuch in einem richtigen sambischen Dorf in unser Programm einzubauen.
Nachdem wir uns heute früh noch einmal mit den Klimabotschaftern in Kitwe getroffen und mehr über ihre Recyclingprojekte erfahren haben, verliessen wir danach die geteerten Straßen und fuhren wirklich durch den afrikanischen Busch in ein abgelegenes Dorf. Den ganzen Beitrag lesen
Tag 5 in Sambia: Video-Workshops zu Händewaschen und HIV/Aids
Für heute standen auf unserem Programm zwei Video-Workshops mit sambischen Klimabotschaftern in Ndola und Kitwe, zwei Städten im sogenannten Copperbelt im Norden des Landes. Für den ersten Workshop in der Chifubu Secondary School in Ndola hatten wir uns einen guten Tag ausgesucht. Heute ist Samstag und da waren von den 4000 Schülerinnen und Schülern, die die Schule besuchen, auch wirklich nur die 20 Jugendlichen da, mit denen wir uns treffen sollten. Das war dann auf jeden Fall viel ruhiger und wir hatten Platz zum drehen. Den ganzen Beitrag lesen
Tag 4 in Sambia
Die Stadt Livingstone in Sambia, wo wir gerade sind, heißt so, weil der britische Forscher Dr. David Livingstone hier angeblich als erster Europäer die Victoriafälle entdeckt hat. Livingstone hat noch viel mehr entdeckt und deshalb gibt es hier ein Museum zu seinen Ehren. Da sahen wir uns heute Exponate zu seinem Leben aber auch zu dem Land Sambia und seinen Einwohnern an. Danach gingen wir direkt auf den Local Crafts Market, wo wir den Handwerkern über die Schulter schauen und ein paar Souvenirs besorgen konnten. Den ganzen Beitrag lesen
Unser 3. Tag in Sambia: Müll sammeln bei den Victoriafällen
Victoriafälle, zweiter Besuch. Allerdings hatten wir heute zum Fotos machen wenig Zeit, weil wir sofort in zwei Gruppen aufgeteilt wurden und uns um die Sauberkeit des Parks kümmerten. Zusammen mit den sambischen Klimabotschaftern sammelten wir Müll ein, den Touristen hinterlassen haben und befreiten die Brücke nahe den Wasserfällen von Algen, um Unfälle durch Ausrutschen zu vermeiden. Besonders die Arbeit auf der Brücke war eine extrem nasse Angelegenheit und auch die gestellten Regenponchos konnten kaum etwas von dem Sprühwasser der Victoria Fälle abhalten. Den ganzen Beitrag lesen
Sambia Tag 2: Baumkindergarten und “Dusche” an den Victoriafällen
Wie lange braucht man wohl in Afrika für eine Strecke von 480 Kilometern? Wir haben heute für die Fahrt von Lusaka nach Livingstone 8 Stunden gebraucht. Dort angekommen haben wir dann keine Zeit mehr verloren und sind direkt zum Bezirksvorsteher gefahren, wo wir uns mit den Klimabotschaftern aus Livingstone getroffen haben. Eine davon, die 17 Jahre alte Ireen, zeigte uns dann bei ihr zuhause, was sie für die Umwelt tut. Den ganzen Beitrag lesen

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